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10 Tipps für wirkungsvolle Kommunikation

ERREICHEN SIE IHRE ZIELE DURCH KONGRUENTE UND EFFEKTIVE KOMMUNIKATION

1. Benutzen Sie den Indikativ für alles, was "wirklich" ist und sein soll und nicht nur "möglich". Weniger gut: Ich bräuchte Ihre Hilfe! Gut: Ich brauche Ihre Hilfe!
2. Sprechen Sie von sich, nicht von diesem "man", der überall und nirgends alles irgendwie anders und besser kann. Sprich: Übernehmen Sie Verantwortung! Weniger gut: Man richtet sich so ein! Gut: Ich richte mich ein!
3. Benutzen Sie für etwas, das in der Zukunft passieren wird, das Futur I, das setzt sie weniger unter Druck: Weniger gut: Ich räume dann noch auf! Gut: Ich werde aufräumen!
4. Benutzen Sie für etwas, das in der Zukunft passieren wird, das Futur I (und nicht eine Form von "müssen"): Weniger gut: Ich muss jetzt noch bei Frau Meier vorbeifahren, dann muss ich die Veranstaltung der nächsten Woche planen, dann muss ich die Abrechnung machen...Gut: Ich werde bei Frau Meier vorbei fahren. Ich werde danach die Veranstaltung der nächsten Woche planen. Und schließlich werde ich die Abrechnung machen. Sie werden sehen, damit ent-lasten Sie sich und die anderen!!!
5. Benutzen Sie UND statt ABER. Damit werden Sie sich automatisch mehr auf Augenhöhe fühlen. Denn Ihre Meinung steht gleichberechtigt neben der der Anderen. Weniger gut: Ich finde, dass Du wirklich viel tust, ABER...(ich tue mehr). Gut: Ich finde, dass Du wirklich viel tust. UND...(ich tue genauso viel).
6. Fragen Sie nicht, ob jemand etwas tun KANN, sondern ob jemand etwas TUT. Sonst säen Sie Verwirrung, wo Sie Klarheit wünschen. Weniger gut: Kannst (noch weniger gut: könntest, s. o.) Du mir bitte helfen? Besser: Bitte helfe mir!
7. Sagen Sie nicht, was Sie nicht wollen, sondern was Sie wollen. Das menschliche Hirn kann nicht NICHT denken (oder denken Sie jetzt einmal fünf Minuten NICHT an die lila Milka-Kuh...).Weniger gut: Ich will nicht mehr ständig für alle da sein! Gut: Ich will mehr für mich und meine Bedürfnisse da sein!
8. Werden Sie konkret: d.h. geben Sie-auch ungefragt - Antworten auf die W-Fragen: Wer genau will was genau, wo genau und wie genau soll sich das Ganze gestalten? Weniger gut: Ich brauche Zeit für mich! Gut: Ich brauche in der nächsten Woche am Freitag 3 Stunden, in denen ich in Ruhe mein Referat ausarbeiten kann. Dazu werde ich mich ins Leiterinnenbüro setzen.
9. Senken Sie die Stimme am Ende des Satzes bei einer Aussage und machen Sie eine Pause danach. Heben Sie die Stimme nur am Ende einer Frage. Sonst laufen Sie Gefahr, nur deshalb nicht zum Ende zu kommen, weil Ihre Stimme nicht "Schluss" machen kann. Und reden sich "um Kopf und Kragen". Außerdem stellen Sie damit so manches in Frage, was in Wirklichkeit eine Tatsache ist. Sprechen Sie den Satz "Ich verdiene, dass Sie mir zuhören!" einmal mit steigender Stimme hinter "zuhören" und dann mit sinkender Stimme. Was ist der Unterschied? Generell lassen Sie, besonders als Frau, Ihre Stimme eher im unteren Spektrum Ihres Stimmumfangs arbeiten. Das entlastet auch Ihren Kehlkopf!
10. Halten Sie, wenn Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche äußern, den Kopf gerade, ebenso die Schultern, Knöchel, Beine, Hüft - und die Handgelenke. Jeder "Knick" in Ihrem Körper schwächt Sie und das ganz real. Stellen Sie sich einmal mit eingeknickten Hüften und Knöcheln (Steigerung: übergeschlagene Knöchel) neben eine/n Freund/in und lassen Sie sich anstoßen. Und dann das Selbe noch einmal mit geraden Hüften und den Beinen fest am Boden. Was passiert?
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