NLP Seminare Martina Mlody
 
 

Fallbeispiel: Prüfungsangst

1. Situation bevor das Coaching begann
Bevor ich mich entschied ein Coaching zu machen, hatte ich wahnsinnige Prüfungsangst, bzw. Angst vor dem Versagen auch in vielen anderen Lebensbereichen. Diese Angst hat sich nicht nur in Nervosität ausgedrückt, sondern auch in körperlichen Symptomen (z.B. Nasenbluten), schon Wochen vor wichtigen Prüfungen. Da ich noch am Anfang meines Studiums bin, habe ich mich dazu entschlossen jetzt etwas dagegen zu tun, weil dieses Problem nun schon Auswirkungen auf meine Leistungen zeigte (im Sinne von Black-outs etc.) und ich eigentlich ein recht fleißiger und ehrgeiziger Mensch bin, der keinesfalls sein Studium wegen unzureichender Leistung abbrechen will!
2. Schritte der gemeinsamen Arbeit - welche Hilfen gab es durch das Coaching?
Als ich das erste Mal zum Coaching ging, war ich offen gestanden noch etwas skeptisch, da ich eigentlich immer meine Probleme lieber selbst in die Hand nehme, bevor ich andere zu Rate ziehe. Aber nach den ersten zwei bis drei Gesprächen haben sich bereits Verbesserungen gezeigt und ich habe gelernt meine Nervosität vor der Klausur auf ein Minimum herunterzuschrauben und trotzdem noch Zeit für mich zu gewinnen, was vorher kaum denkbar war (Zeitpunkt: 4 Wochen vor der Prüfung)! Die Techniken, die mich zum Erfolg geführt haben, war zum einen, dass ich mir einen Anker zugelegt habe (sinnbildlich gemeint ;-) und nach der Ursache meiner Problematik zu suchen und sie dann zu bekämpfen.
3. Ergebnis des Coaching
Zugegeben, es war nicht immer einfach, dennoch würde ich es jederzeit wieder tun. Im Endeffekt habe ich nur vier Termine gebraucht, um herauszufinden, was bei mir nicht stimmt, das Problem in Angriff zu nehmen und mich davon zu befreien. Die Probe aufs Exempel kam etwa 2 Wochen später in der nächsten Prüfung, die ich bestanden habe und erst eine Stunde vor Prüfungsbeginn etwas nervös wurde (allerdings in einem normalen, erträglichen Maß). Nebenbei habe ich nicht nur meine Angst überwunden, sondern bin auch in anderen Lebensbreichen zu einer viel entspannteren Einstellung gelangt, was mir auch eine gewisse grundsätzliche innere Ruhe verschafft hat. Alles in allem bin ich quasi als eine verbesserte Version von mir selbst aus dem Coaching gegangen.